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Unser traditioneller Kegelabend vom 23.Februar 2017

Nun bereits zum 23. Mal hatte Fritz Caderas diesen Abend organisiert. Und wir waren ja auch schon an allen möglichen Orten, einmal gar ausserhalb unseres Kantons in Eschenbach. Diesmal aber begaben sich  die 13 Turnkameraden wieder zum „Sternen Rotenstein“ nach Hinwil. Zwei Autos von Ernst Steeb und Helmut Jäger brachten am  Donnerstagabend neun Kameraden an den Zielort: neben den Chauffeuren waren dies Renè Bosson, René Dürr, Urs Flück, Sylvain Guhl, , Fredi Rechsteiner, Marcel Rüdisüli und Hans Streuli, während der Organisator samt Fritz Köfer und Gusti Jeker im kleinen Fiat die Vorhut gebildet hatten und Fredi Schillig etwas später zu uns zwei nun schon munteren Kegelgruppen stiess.   

Dem Berichterstatter wurde schon nach einer halben Stunde klar, wer heute abend das Rennen machen würde. Gelang es ihm während des ganzen Abends nur ein einziges Mal, ein „Babeli“ zu schiessen, so brachte dies der jüngere Fritz gleich dreimal hintereinander zuwege! Das war eine Spitzenleistung, wohl einmalig in der Geschichte unserer Kegelturniere und verdient auch darum festgehalten zu werden, weil der bald 80-Jährige schon Rückenoperationen hinter sich hat. Er kegelte dennoch in bester Haltung und  äusserst konzentriert, sodass er mit 991 Punkten als verdienter Sieger aus dem „Rennen“ ging. Und dies brachte ihm bei der Preisverleihung den grossen Geschenkkorb vom „Landi“ ein. Respektabel war aber auch die Leistung des zweitplatzierten Hans Streuli, der mit drei Flaschen Wein bedacht wurde und als „ viel beschäftiger“ Koch seinen Preis eigentlich gerne gegen denjenigen von Fritz eingetauscht hätte. Urs brillierte ebenso mit 949 Punkten, während Organisator Fritz dieses Jahr sozusagen „eine reife Leistung hinkriegte“. Der Trostpreis ging schliesslich an Gusti, der sein „Halbeli“ dann allerdings ungewollt dem Beizer „vermachte“…..

Der Abend endete nach dem obligaten „Einsargen“ etwas früher als sonst üblich. Gut die Hälfte der Kameraden wollte eben noch in der Hombrechtiker „Linde“ einen Schlummerbecher zu sich nehmen. Ueber diesen Teil kann der Berichterstatter aber nichts ausführen, da er zu diesem Zeitpunkt bereits zu hause abgeladen worden war. Festhalten möchte er aber, dass es wieder einer jener gelungenen Anlässe war, die unserem gesellschaftlichen Leben so viel Kolorit und auch Kitt verleihen! Und natürlich danken wir Fritz Caderas einmal mehr für die gute Organisation des geglückten Abends!

 

Fotos: René Bosson

Bericht: Fredi Rechsteiner/ 25.2.2017