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Unsere Skitage vom 10. und 11. Januar 2019

Das Pizol-Skigebiet, in welchem wir zwei schöne Tag erlebten,  feierte eben sein 65-jähriges Bestehen. Bei Ankunft am Donnerstagmorgen schneite es, und leichter Nebel hüllte uns ein, sodass die meisten von uns keine „grossen Sprünge“ wagten. Wegen Lawinengefahr war es zudem nicht möglich, die von unserem Hotel „Alpina“ bergwärts führenden Lifte zu benützen. Dass diese Gefahr gross war, realisierten wir, als wir am Abend von der eben auf das neu erbaute Hotel auf der Schwägalp niedergegangenen Lawine erfuhren.

Am Freitagmorgen hellte es dann aber auf, und bald nach dem Frühstück sah man ins Seez- und Rheintal hinunter. Und nochmals eine Stunde später leuchtete die Sonne hell am Abhang der frisch verschneiten Kurfirsten-Kette. Ein Helikopter war in der Zwischenzeit aufgestiegen und hatte im oberen Pizolgebiet die Lawinen gesprengt, sodass wir kurz nach zehn Uhr die Lifte uneingeschränkt benützen und nun dem Skifahren im weichen Pulverschnee und bei guter Sicht frönen konnten. Das galt allerdings nicht für alle. Andrea als ausgezeichnete Skifahrerin hatte sich Ende Oktober beim Unihockey den Fuss arg „verknaxt“ und litt phasenweise an Schmerzen. Ueli litt unter Rückenschmerzen, sodass er sogar vorzeitig nachhause zurück fahren musste. Wir wünschen Ihnen und auch Peter Leumann, der wegen seiner kürzlichen Herzoperation zuhause bleiben musste, auch auf diesem Wege gute Besserung !

Für die übrigen Teilnehmer schien aber die Rechnung aufzugehen, und schön war auch das gemütliche Beisammensein am Donnerstagnachmittag und dann abends im „Alpina“ beim Apero und dem anschliessenden feinen Nachtessen mit Schmorbraten und ebenso gutem Dessert. Am Freitag trafen wir uns ein letztes Mal für ein paar Stunden in der „Mugghütte“, bevor dann die Abfahrt zum „Alpina“ erfolgte und später die Talfahrt mit der Gondel. Als wir uns schon auf den Weg zur Gondel machen wollten, realisierte Ludwig, dass er versehentlich bei der „Mugghütte“ seine Skis verwechselt hatte. Er hatte dann aber Glück, indem seine richtigen Skis noch immer vor der Hütte standen. Der  richtige Besitzer realisierte vermutlich nicht, was hier vorgefallen war.  Später sind alle wieder heil zuhause angelangt und bedankten sich vorgängig wiederum bei Martin für dessen tolle Organisation. Schon am Abend zuvor hatte Presi Ludwig nach dem Nachtessen lobende Dankesworte im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesprochen.

Teilnehmende: René Bosson, Heinz Büchi, Ludwig Dietsche, René Dürr und Trudi, Ueli Hofmann, Fredi Rechsteiner, Heiri Spreiter, Ernst Steeb, Hans Streuli , Martin und Andrea Wetli sowie Edi Zollinger.

Bericht: Fredi Rechsteiner

Fotos: Ernst Steeb und Fredi Rechsteiner

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